Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Gina Renc

Stark machen für Umwelt & Tiere

Persönliches

Mein Name ist Gina Renc, ich bin 24 Jahre alt, ledig und komme aus Gernsheim. Von Beruf bin ich Politikwissenschaftlerin und arbeite für die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag, wo ich ich brennende Themen und linke Politik täglich hautnah miterleben darf. Dieser Background ermöglicht es mir, selbstbewusst denen eine Stimme zu geben, die in unserer profitorientierten Gesellschaft zu kurz kommen. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit Hund und Pferd oder meinem Mountainbike in der Natur unterwegs. Zudem bin ich leidenschaftlicher Eintracht Frankfurt Fan, Vereinsmitglied und außerhalb von Pandemie-Zeiten regelmäßig im Stadion.
 

Politischer Werdegang

Schon immer habe ich mich für Politik interessiert und konnte es nicht ertragen, wenn Menschen oder Tiere ungerecht behandelt werden. Daher entschied ich mich nach dem Abitur für ein Studium der Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt. Als ich bei der Bundestagswahl 2017 mitansehen musste, welchen Zuspruch eine zutiefst rassistische und frauenverachtende Partei erhalten hat, war für mich klar: ich möchte mehr tun als mich nur zu beschweren. Daraufhin bin ich in DIE LINKE. eingetreten - als erstes Mitglied in der gesamten Stadt Gernsheim. Dies hat sich glücklicherweise mittlerweile geändert und sogar die Gründung eines Ortsverbandes ist auf den Weg gebracht.

Nachdem ich im Rahmen meines Studiums bereits ein Praktikum bei der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag absolviert hatte, konnte ich im September 2019 dort ins Berufsleben starten. Nun freue ich mich auch noch auf die spannende Arbeit als Kreistagsabgeordnete!

 

Politische Meinung

Meine wichtigstes politisches Anliegen: Tiere sind keine Sache! Deswegen möchte ich mich für die Stärkung von Tierrechten sowie den Schutz von Umwelt und Natur und insbesondere auch gegen die Erweiterung von Solvadis in Gernsheim einsetzen. Außerdem mache ich mich stark für soziale Gerechtigkeit sowie eine solidarische Gesellschaft im Kreis Groß-Gerau.

Es ist mein Anliegen, aufzuzeigen, dass Tiere fühlende Individuen sind und wir unsere Stimme für sie erheben müssen. Ebenso gilt es, die Erderwärmung aufzuhalten - wir brauchen keine weiteren Logistikzentren, sondern ein intaktes Klima und Schutz für unsere Umwelt. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Kapitalismus unsere Lebensgrundlagen zerstört.

Mein Ziel ist es, dass der Kreis hier mit gutem Beispiel vorangeht, indem er selbst auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit setzt.