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Volker Arndt

Mehr Gerechtigkeit für Mensch und Tier


PERSÖNLICHES

Name: Volker Arndt

Wohnort: Mörfelden-Walldorf
 

Berufe: Koch, Hotelfachmann, Betriebswirt, Fotograf und Journalist

 

MEIN POLITISCHER WERDEGANG

Mitglied in der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten

2008 - 2011 Mitglied in der Partei Mensch Umwelt Tierschutz,  2008-2009 Schatzmeister des Landesverbandes Hessen,  2008 - 2010 Mitglied des Bundesvorstands,  2009-2011 Vorsitzender des Landesverbandes Hessen,  2008 - 2011 Mitglied in der Grundsatzprogrammkommission,  2008 - 2011 Mitglied in der Satzungskommission,  2008 - 2011 Mitglied im Bundesarbeitskreis Projekt-Management,  2008 - 2011 Mitglied in der Bundesarbeitsgruppe Strategie und Wahlkampf,  2008 – 2011 Redakteur des Parteimagazins

Seit 2011 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Mörfelden-Walldorf

Seit 2011 Mitglied des Bau- und Umweltausschusses von Mörfelden-Walldorf

Seit 2011 Mitglied des Kreistages Groß-Gerau

Seit 2011 Stimmberechtigtes Mitglied des „Kreis-Umwelt-/Tierschutz-Ausschusses“

Seit 2011 Stellvertretendes Mitglied des „Kreis-Regional-Ausschusses“

Seit 2011 Stellvertretendes Mitglied für die Kreis-Projektgruppe "Klimaschutzteilkonzept"

Seit 2011 Stellvertretendes Mitglied im Begleitkreis Wirtschaftsstrukturanalyse

Seit 2011 Chefredakteur des Fraktionsmagazins

Seit 2012 Fraktionsgeschäftsführer der Fraktion Die Linke.Offene Liste

Seit 2014 Mitglied der Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe

Seit 2015 Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Tier Hessen, seit 2017 im Sprecherkreis

Seit 2016 Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Linke.Offene Liste

Seit 2016 Ehrenbeamter, Mitglied der Betriebskommission der Stadt Mörfelden-Walldorf

Seit 2016 Mitglied der „Kulturgespräche der Stadt Mörfelden-Walldorf“

Seit 2016 Mitglied des Verwaltungsrates der Riedwerke

Seit 2016 Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Kreises Groß-Gerau

Seit 2016 Mitglied des Fachausschusses Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Groß-Gerau

Seit 2016 Mitglied des KOA-Arbeitskreises „Umwelt und Regional“

Seit 2016 Mitglied der KOA-Beratungsrunden „Strategie“, „Klausurtagung“, „Aktuelles“

Seit 2016 Mitglied des Ältestensrats des Kreistags

Seit 2017 stellv. Mitglied der Kreis-Sozialhilfekommission

Seit 2017 Richter (e.) beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof (2. Senat: u. a. Tierschutz)

 

MEINE POLITISCHE MEINUNG

Die Rechte aller Menschen und Tiere, die benachteiligt sind, müssen gestärkt werden, indem Einfluss auf die Gesetzeslage genommen werden muss. Solange es den Menschen nämlich nicht gelingt, den Schutz der Freiheit des Individuums in ihrer Gesellschaft so zu verankern, dass er als sicher gilt, solange gilt es, auch aufklärend, darum zu kämpfen.

Die Politik im Kreis Groß-Gerau ist lange Zeit von einer eher konservativen Haltung geprägt worden, jetzt wird es darum gehen, neuen Wind aufs politische Parkett zu blasen, damit sich wieder etwas bewegt.

Unsere Fraktion ist 2016 kreisweit mit SPD und Grünen eine Koalition eingegangen. Hierin sehe ich Chancen, soziale Gesichtspunkte, aber auch tierschutz- und tierrechtsrelevante Themen mehrheitlich umsetzen zu können. Im Koalitionsvertrag, an dem ich zu einem Teil mitwirken konnte, sind Tierschutz und Tierrecht nun verbindlich verankert. Eine gute Basis, auf der politische Sachverhalte in einer bestimmten Richtung umgesetzt werden können, wie ich es mir vorstelle.

 

Meine Mitgliedschaften:

 

Bürgerinitiative TIERRECHT EU21, eine Organisation, die bundes- und europaweit um ein Recht für Tiere streitet

Initiative Volksentscheid – Ein Zusammenschluss vieler Organisationen, der auf politische Weise für die Direkte De-mokratie und Volksentscheide auf Bundesebene kämpft

Giordano-Bruno-Stiftung, die ein humanistisches Denken und eine säkulare Weltanschauung vertritt, gemäß dem Ge-samtwerk Karlheinz Deschners (Tierrechtler). Menschenaffen sollen gleiche Grundrechte wie Menschen erhalten

Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., ein national tätiger Verein, der unabhängig, überparteilich und konfessionell ungebunden ist. Er setzt sich ein für mehr Toleranz sowie gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Minderheiten ein

 

 

Eine langjährige Mitgliedschaft verbinde ich mit

 

Greenpeace von Friedensaktivisten 1971 gegründete transnationale politische Organisation für Umwelt- und Artenschutz

Heinz Sielmann-Stiftung, die insbesondere der jüngeren Generation den Respekt vor den Mitlebewesen näherzubringen versucht

Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung, der für die Achtung gegenüber Tieren und deren Lebensbedürfnissen eintritt

PETA, weltgrößte Tierrechtsorganisation, die sich auch auf politischem Weg für Tierrechte engagiert

Animal Peace, eine Organisation, die sich konsequent für Tierrechte einsetzt

TIERRECHT EU21 e. V., hier bin ich seit vielen Jahren Vereinsvorsitzender

 

 

Ich unterstütze außerdem:

 

Ärzte gegen Tierversuche e. V.

Albert-Schweitzer-Stiftung

Animal Equality Germany e. V.

Animal Liberators Frankfurt Tierbefreier e. V.

WSPA Welttierschutzgesellschaft e. V.

Menschen für Tierrechte / Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V.

terre des hommes Deutschland e. V.

SOS-Kinderdorf International

KulturBahnhof / Jugend und Kulturcafé e. V. Mörfelden

Zentrum junge Literatur / Textwerkstatt Darmstadt


Strompreis-EEG-Umlage 2013- warum steigt der Strompreis?

Sehen Sie den ersten Teil dieses Fernsehbeitrages

Christiane Böhm zum Haushalt des Kreises 2013

Eine ungehaltene Haushaltsrede

Wir haben unsere sämtlichen Haushaltsanträge in den Reißwolf geworfen, da sie unter dem Schutzschirm keine Chance haben. Beispielhaft nennen wir folgende Maßnahmen, die unsere Zustimmung nicht finden und von uns abgelehnt werden.

1. Erhöhung der Kreis- und Schulumlage 2. Ekc- Reduzierung Personal (von 4,5 auf 3), keine Zielstellungen, die auf die Erfüllung des Kreisziels orientieren, kaum Maßnahmen, die Wirkung entfalten. Es gibt keine flächendeckende Energieberatung (außer die extra anzufordernden Einzelberatungen der Verbraucherberatung), es ist notwendig auf die Möglichkeiten hinzuweisen, Förderprogramme aufzulegen, das Energiemanagement der kreiseigenen Räume zu verbessern, die Kommunen zu verbesserten Anstrengungen aufzufordern 3. KVHS – keine Kürzung des Zuschusses, weder auf 300000 noch auf 800000, dies bedeutet Angebotskürzung und Erhöhung der TN-Beiträge, diese wurden schon erhöht, was sich auf Menschen mit niedrigen Einkommen auswirkt, Synergieeffekte durch die Fusion mit der VHS Rüsselsheim können nie so hoch sein 4. Kultursensible Altenhilfe, das Thema wird schon ewig vor sich her geschoben, kann nur mit einem finanziellen Anschub entwickelt werden, in dem man ein Institut beauftragt ein Konzept mit den Migrantenorganisationen und den Pflegeeinrichtungen zu entwickeln 5. Einschränkung der beruflichen Beratung von Frauen nach der Familienphase durch das Frauenzentrum, bereits im letzten Jahr geschehen 6. Frühe Hilfen – es kann hilfreich sein, auch ehrenamtliche Kräfte einzubauen, allerdings sollte es möglich sein, alle Familien, die ein Kind bekommen mindestens einmal zu besuchen und danach mit denjenigen, die Bedarf haben weitere Termine abzusprechen 7. Keine Anstrengungen beim sozialen Wohnungsbau, Wohnungen und die zweite Miete werden zunehmend unbezahlbar, ein Grund dafür ist die geringe Quote des sozialen Wohnungsbaus, es fallen mehr Wohnungen aus der Bindung als dazu kommen. Der Kreis sieht sich hier als unzuständig, wir sehen aber seine Verantwortung mit privaten und öffentlichen Bauherren über die stärkere Nutzung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verhandeln. Schließlich werden die Landesmittel teilweise nicht genutzt. 8. Personaleinschränkungen, wie sie aktuell schon bei den Hausmeisterns stattfinden, die Stellen sind teilweise (2,5) nicht besetzt, so dass Leiharbeitsfirmen beschäftigt werden (das Jobcenter kann dann gleich die Löhne mit Alg II aufstocken) Kein Wunder, dass unserem Antrag auf Mindestlohn von 10 Euro nicht zugestimmt wurde. 9. Die Zielstellungen aus dem Integrationskonzept sehen wir teilweise nicht erreicht und finden sich nicht im Haushalt wieder, insb. die Beschäftigung von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund. 9. Reduzierung der Ausbildungsstellen auf fünf pro Jahr statt 10 Kritik an Haushaltskonsolidierungskonzept von Rödl und Partner Ein Gutachten für 200.000 Euro, das eine Einsparung von max. 5,4 Millionen im Jahr 2017 ergibt. – das Zehnfache wäre für den Schutzschirm erforderlich – hätte man sich sparen können. Es ist zwar die eine oder andere brauchbare Anregung dabei, wie beispielsweise vier Führungskräfte einzusparen oder die Stellen beim Allgemeinen Sozialdienst aufzustocken. Letzteres würde allerdings die CDU mit ihrem grandiosen Antrag der globalen Minderausgabe bei den Sozialausgaben und der Ablehnung aller neuen Stellen zunichte machen, obwohl sie in Person ihrer Landtagsabgeordneten den Beschluss im Jugendhilfeausschuss mitgetragen hat. Abzulehnen sind auf jeden Fall folgende Vorschläge: Dauerhafte Reduzierung der Ausbildungsplätze von 10 auf 5 Personalabbau bei Schulsekretär/innen um fast 16 Stellen Personalabbau (6,75 Stellen) und Leistungsverdichtung bei den Hausmeistern, jede Schule braucht einen Hausmeister, Kürzungen beim Zuschuss für die KVHS