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Am 6. März wird der Kreistag neu gewählt. Die Wahlberechtigten haben es also in der Hand.

Falls Sie noch nicht wissen, wo Sie ihr Kreuzchen machen sollen - hier ist unsere Empfehlung:

Gerne können Sie auch den einzelnen Kandidaten_innen der LINKEN.Offenen Liste bis zu drei ihrer insgesamt 71 Stimmen geben.

Mit dem nachfolgenden Link treffen Sie auch auf unsere Spitzenkandidaten_innen, die sich hier auf dieser Homepage für Sie - mit Foto - vorstellen.

Unser aktuelles Wahlplakat mit den Spitzenkandidaten_innen

Unser 'aussagekräftiges' Faltblatt für den Kreis Groß-Gerau:

Wenn Sie es anklicken, wird es sich vergrößern!

Tatsächlich bleibt die Schrift auch in der vergrößerten Form auf unserer Homepage zu klein zum Lesen. Das Faltblatt ist ohnehin lediglich ein Konzentrat unseres Wahlprogramms. Wenn Sie es jedoch gern in gedruckter Form erhalten oder als Fließtextdatei per E-Mail zugesandt haben möchten, wenden Sie sich bitte an: VA@LinkeOL-KreisGG.de [Volker Arndt, Fraktionsgeschäftsführer]

 


 

Wir haben sogar so etwas wie eine 'Ansichtskarte' Die Kandidaten_innen zeigen sich:

...und auch hierbei gilt: Ein 'Klick' auf's Bild zeigt dieses als 'Pop-Up'.

~ ~ ~

...jetzt folgt die Liste der Wählbaren am 6.3., so wie man es in unserem Wahlprogramm vorfindet:

...am 6. März rückt immer näher!

 

Vieles in unserem Leben ist eine politische Angelegenheit. Mit Ihrer Stimme können Sie darauf Einfluss nehmen. Bitte verzichten Sie nicht auf Ihr Recht und verschenken Sie Ihre Stimme bitte auf garkeinen Fall.

Wenn Sie jetzt schon wissen, das Sie am 6. März verhindert sein könnten, um zur Wahlurne zu gelangen, so können auch schon vor diesem offiziellen Wahltermin Ihr Votum abgeben, und zwar per Briefwahl. Fordern Sie in diesem Fall umgehend die Briefwahlunterlagen bei Ihrer Gemeinde an!

Für den Kreistag finden Sie uns - DIE LINKE.Offene Liste - auf LISTENPLATZ  6   !!!

na, und wenn Sie wollen, dann 'VERFOLGEN SIE UNS DOCH' !

hier ist der QR-Code für Ihr Smartphone:


Strompreis-EEG-Umlage 2013- warum steigt der Strompreis?

Sehen Sie den ersten Teil dieses Fernsehbeitrages

Christiane Böhm zum Haushalt des Kreises 2013

Eine ungehaltene Haushaltsrede

Wir haben unsere sämtlichen Haushaltsanträge in den Reißwolf geworfen, da sie unter dem Schutzschirm keine Chance haben. Beispielhaft nennen wir folgende Maßnahmen, die unsere Zustimmung nicht finden und von uns abgelehnt werden.

1. Erhöhung der Kreis- und Schulumlage 2. Ekc- Reduzierung Personal (von 4,5 auf 3), keine Zielstellungen, die auf die Erfüllung des Kreisziels orientieren, kaum Maßnahmen, die Wirkung entfalten. Es gibt keine flächendeckende Energieberatung (außer die extra anzufordernden Einzelberatungen der Verbraucherberatung), es ist notwendig auf die Möglichkeiten hinzuweisen, Förderprogramme aufzulegen, das Energiemanagement der kreiseigenen Räume zu verbessern, die Kommunen zu verbesserten Anstrengungen aufzufordern 3. KVHS – keine Kürzung des Zuschusses, weder auf 300000 noch auf 800000, dies bedeutet Angebotskürzung und Erhöhung der TN-Beiträge, diese wurden schon erhöht, was sich auf Menschen mit niedrigen Einkommen auswirkt, Synergieeffekte durch die Fusion mit der VHS Rüsselsheim können nie so hoch sein 4. Kultursensible Altenhilfe, das Thema wird schon ewig vor sich her geschoben, kann nur mit einem finanziellen Anschub entwickelt werden, in dem man ein Institut beauftragt ein Konzept mit den Migrantenorganisationen und den Pflegeeinrichtungen zu entwickeln 5. Einschränkung der beruflichen Beratung von Frauen nach der Familienphase durch das Frauenzentrum, bereits im letzten Jahr geschehen 6. Frühe Hilfen – es kann hilfreich sein, auch ehrenamtliche Kräfte einzubauen, allerdings sollte es möglich sein, alle Familien, die ein Kind bekommen mindestens einmal zu besuchen und danach mit denjenigen, die Bedarf haben weitere Termine abzusprechen 7. Keine Anstrengungen beim sozialen Wohnungsbau, Wohnungen und die zweite Miete werden zunehmend unbezahlbar, ein Grund dafür ist die geringe Quote des sozialen Wohnungsbaus, es fallen mehr Wohnungen aus der Bindung als dazu kommen. Der Kreis sieht sich hier als unzuständig, wir sehen aber seine Verantwortung mit privaten und öffentlichen Bauherren über die stärkere Nutzung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verhandeln. Schließlich werden die Landesmittel teilweise nicht genutzt. 8. Personaleinschränkungen, wie sie aktuell schon bei den Hausmeisterns stattfinden, die Stellen sind teilweise (2,5) nicht besetzt, so dass Leiharbeitsfirmen beschäftigt werden (das Jobcenter kann dann gleich die Löhne mit Alg II aufstocken) Kein Wunder, dass unserem Antrag auf Mindestlohn von 10 Euro nicht zugestimmt wurde. 9. Die Zielstellungen aus dem Integrationskonzept sehen wir teilweise nicht erreicht und finden sich nicht im Haushalt wieder, insb. die Beschäftigung von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund. 9. Reduzierung der Ausbildungsstellen auf fünf pro Jahr statt 10 Kritik an Haushaltskonsolidierungskonzept von Rödl und Partner Ein Gutachten für 200.000 Euro, das eine Einsparung von max. 5,4 Millionen im Jahr 2017 ergibt. – das Zehnfache wäre für den Schutzschirm erforderlich – hätte man sich sparen können. Es ist zwar die eine oder andere brauchbare Anregung dabei, wie beispielsweise vier Führungskräfte einzusparen oder die Stellen beim Allgemeinen Sozialdienst aufzustocken. Letzteres würde allerdings die CDU mit ihrem grandiosen Antrag der globalen Minderausgabe bei den Sozialausgaben und der Ablehnung aller neuen Stellen zunichte machen, obwohl sie in Person ihrer Landtagsabgeordneten den Beschluss im Jugendhilfeausschuss mitgetragen hat. Abzulehnen sind auf jeden Fall folgende Vorschläge: Dauerhafte Reduzierung der Ausbildungsplätze von 10 auf 5 Personalabbau bei Schulsekretär/innen um fast 16 Stellen Personalabbau (6,75 Stellen) und Leistungsverdichtung bei den Hausmeistern, jede Schule braucht einen Hausmeister, Kürzungen beim Zuschuss für die KVHS