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Veranstaltungstipp

VERANSTALTUNG

16. November 2017, 19:00 – 21:00 Uhr,
im Saal des Kulturcafés, Darmstädter Str. 31, Am Marktplatz, 64521 Groß-Gerau

Wie wir leben und wie wir leben wollen -
Soziale Entwicklungen und kommunale Sozialpolitik im Kreis Groß-Gerau
Das Forum Solidarische Politik im Kreis Groß-Gerau lädt, gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule und dem DGB-Ortsverband Groß-Gerau sowie der Katholischen Betriebsseelsorge und Arbeit und Leben (DGB/VHS) Südhessen, herzlich ein zu einem Informations- und Diskussionsabend.

Referentinnen sind:

  • Ulrike Cramer, Leiterin des Fachbereichs Soziale Sicherung und Jugend und Familie des Kreises Groß-Gerau. Sie wird die zentralen Ergebnisse des aktuellen Sozialdatenmonitors des Kreises vorstellen.

  • Dr. Christa Larsen, Geschäftsführerin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur in der Frankfurter Universität (IWAK). Sie wird diese Befunde kommentieren und ergänzen.

Der Abend wird vorbereitet von Christiane Böhm – Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.Offene Liste im Kreistag Groß-Gerau - sowie von Ulrike Cramer, Michael Müller-Puhlmann und Ingrid Reidt.

Der Eintritt ist frei. Für eine kleine Stärkung wird gesorgt.



Veranstaltungstipps für den Zeitraum ab 13.11.2017

Montag, 13.11.2017: 13:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau - Fraktionssitzung der LINKEN.Offenen Liste zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Kreistages


Montag, 13.11.2017: 14:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Georg-Büchner-Saal – (10.) Sitzung des Kreistages


Freitag, 17.11.2017: 12:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Kurt Oeser - Klausurtagung der LINKEN.Offenen Liste, Thema Haushalt 2018


Dienstag, 28.11.2017: 16:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau – KOA-AK zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Umweltausschusses


Dienstag, 28.11.2017: 17:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer - Sitzung des Umweltausschusses


Mittwoch, 29.11.2017: 16:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau – KOA-AK zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Regionalausschusses


Mittwoch, 29.11.2017: 17:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer - Sitzung des Regionalausschusses


Donnerstag, 30.11.2017: 16:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau – KOA-AK zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Bildungsausschusses


Donnerstag, 30.11.2017: 17:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer - Sitzung des Bildungsausschusses


Freitag, 01.12.2017: 15:30 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Luise Hessemer - Fraktionssitzung der LINKEN.Offenen Liste


Dienstag, 05.12.2017: 16:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau – KOA-AK zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Sozialausschusses


Dienstag, 05.12.2017: 17:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer - Sitzung des Sozialausschusses


Donnerstag, 07.12.2017: 16:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau – KOA-AK zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses


Donnerstag, 07.12.2017: 17:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer - Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses


Montag, 11.12.2017: 13:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau - Fraktionssitzung der LINKEN.Offenen Liste zur Vorbereitung auf die nachfolgende Sitzung des Kreistages


Montag, 11.12.2017: 14:00 Uhr Landratsamt Groß-Gerau, Georg-Büchner-Saal – (11.) Sitzung des Kreistages


Samstag, 23.12.2017: 14:00 Uhr Goldener Apfel Mörfelden, Gewölbekeller - Jahresabschlusstreffen der LINKEN.Offenen Liste


Samstag, 24.02.2017: Groß-Gerau, Saal des Kulturcafes - Linker Ratschlag


 

Der gemeinsame Jahresempfang 2017 der LINKEN.Kreisverband Groß-Gerau und der DKP Mörfelden-Walldorf findet am Sonntag, 8. Januar 2017, um 11 Uhr im Bürgerhaus Mörfelden (Westendstraße 60, 64546 Mörfelden-Walldorf) statt.

Es spricht Gabi Faulhaber, bildungs- und migrationspolitische Sprecherin der LINKEN im Hessischen Landtag.

Musik kommt von Gerd Schulmeyer, der Bob Dylan-Lieder spielen wird sowie von Bobo Kolbe und Friends mit Lieder des einen und des anderen Amerika.

Dies ist eine gute Gelegenheit, sich in einer angenehmen Atmosphäre zu treffen und über das alte und neue Jahr und sich über die Aufgaben, die vor uns stehen werden, erneut auszutauschen. Viel Kraft und Energie wird in diesem Jahr 2017 benötigt werden. Mit solidarischer und guter Zusammenarbeit in einem Kollektiv von Menschen, die für eine fortschrittliche Politik sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Freiheiten kämpfen, sollte das gelingen. Menschlichkeit, Empathie zur Tiergerechtigkeit und Solidarität mit allen, denen es weniger gut geht, sind gute Voraussetzungen dazu.

Die Einladung für den Neujahrsempfang 2017 am 8. Januar gilt auch für Freund*innen, Familienangehörige, Verwandte, Nachbar*innen oder auch nur Menschen, die Linke kennenlernen wollen. Eine gute Gelegenheit also, sie an diesem Tag zu treffen.

 

 

 


 


Strompreis-EEG-Umlage 2013- warum steigt der Strompreis?

Sehen Sie den ersten Teil dieses Fernsehbeitrages

Christiane Böhm zum Haushalt des Kreises 2013

Eine ungehaltene Haushaltsrede

Wir haben unsere sämtlichen Haushaltsanträge in den Reißwolf geworfen, da sie unter dem Schutzschirm keine Chance haben. Beispielhaft nennen wir folgende Maßnahmen, die unsere Zustimmung nicht finden und von uns abgelehnt werden.

1. Erhöhung der Kreis- und Schulumlage 2. Ekc- Reduzierung Personal (von 4,5 auf 3), keine Zielstellungen, die auf die Erfüllung des Kreisziels orientieren, kaum Maßnahmen, die Wirkung entfalten. Es gibt keine flächendeckende Energieberatung (außer die extra anzufordernden Einzelberatungen der Verbraucherberatung), es ist notwendig auf die Möglichkeiten hinzuweisen, Förderprogramme aufzulegen, das Energiemanagement der kreiseigenen Räume zu verbessern, die Kommunen zu verbesserten Anstrengungen aufzufordern 3. KVHS – keine Kürzung des Zuschusses, weder auf 300000 noch auf 800000, dies bedeutet Angebotskürzung und Erhöhung der TN-Beiträge, diese wurden schon erhöht, was sich auf Menschen mit niedrigen Einkommen auswirkt, Synergieeffekte durch die Fusion mit der VHS Rüsselsheim können nie so hoch sein 4. Kultursensible Altenhilfe, das Thema wird schon ewig vor sich her geschoben, kann nur mit einem finanziellen Anschub entwickelt werden, in dem man ein Institut beauftragt ein Konzept mit den Migrantenorganisationen und den Pflegeeinrichtungen zu entwickeln 5. Einschränkung der beruflichen Beratung von Frauen nach der Familienphase durch das Frauenzentrum, bereits im letzten Jahr geschehen 6. Frühe Hilfen – es kann hilfreich sein, auch ehrenamtliche Kräfte einzubauen, allerdings sollte es möglich sein, alle Familien, die ein Kind bekommen mindestens einmal zu besuchen und danach mit denjenigen, die Bedarf haben weitere Termine abzusprechen 7. Keine Anstrengungen beim sozialen Wohnungsbau, Wohnungen und die zweite Miete werden zunehmend unbezahlbar, ein Grund dafür ist die geringe Quote des sozialen Wohnungsbaus, es fallen mehr Wohnungen aus der Bindung als dazu kommen. Der Kreis sieht sich hier als unzuständig, wir sehen aber seine Verantwortung mit privaten und öffentlichen Bauherren über die stärkere Nutzung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verhandeln. Schließlich werden die Landesmittel teilweise nicht genutzt. 8. Personaleinschränkungen, wie sie aktuell schon bei den Hausmeisterns stattfinden, die Stellen sind teilweise (2,5) nicht besetzt, so dass Leiharbeitsfirmen beschäftigt werden (das Jobcenter kann dann gleich die Löhne mit Alg II aufstocken) Kein Wunder, dass unserem Antrag auf Mindestlohn von 10 Euro nicht zugestimmt wurde. 9. Die Zielstellungen aus dem Integrationskonzept sehen wir teilweise nicht erreicht und finden sich nicht im Haushalt wieder, insb. die Beschäftigung von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund. 9. Reduzierung der Ausbildungsstellen auf fünf pro Jahr statt 10 Kritik an Haushaltskonsolidierungskonzept von Rödl und Partner Ein Gutachten für 200.000 Euro, das eine Einsparung von max. 5,4 Millionen im Jahr 2017 ergibt. – das Zehnfache wäre für den Schutzschirm erforderlich – hätte man sich sparen können. Es ist zwar die eine oder andere brauchbare Anregung dabei, wie beispielsweise vier Führungskräfte einzusparen oder die Stellen beim Allgemeinen Sozialdienst aufzustocken. Letzteres würde allerdings die CDU mit ihrem grandiosen Antrag der globalen Minderausgabe bei den Sozialausgaben und der Ablehnung aller neuen Stellen zunichte machen, obwohl sie in Person ihrer Landtagsabgeordneten den Beschluss im Jugendhilfeausschuss mitgetragen hat. Abzulehnen sind auf jeden Fall folgende Vorschläge: Dauerhafte Reduzierung der Ausbildungsplätze von 10 auf 5 Personalabbau bei Schulsekretär/innen um fast 16 Stellen Personalabbau (6,75 Stellen) und Leistungsverdichtung bei den Hausmeistern, jede Schule braucht einen Hausmeister, Kürzungen beim Zuschuss für die KVHS