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*** Treffen und Sitzungen der LINKEN im Kreis GG ***

14.11.18 Ginsheim, 19h: LINKE Mainspitze/Trebur, Gaststätte Bürgerhaus, Frankfurter Str. 39
15.11.18 Walldorf, 19h: LINKE Mörfelden-Walldorf, Sportcasino, Okrifteler Str. 6
16.11.18 Wolfskehlen, 19h: LINKE Riedstadt, im Alten Rathaus, Gernsheimer Str. 1
19.11.18 GG, 19h: LINKE OV GG, Gaststätte Kulturcafé, Darmstädter Str. 31
23.11.18, 12h: Kreistagsfraktion LINKE.OL - Klausurtagung

 

*** Treffen weiterer politischer Gruppen ***

12.11.18 GG, 20h: Infoabend der BI gegen Flughafenerweiterung www.kulturcafe-gg.de/
19.11.18 RÜ, 18h: Friedenstreff Rüsselsheim und Untermain, KAB, Weisenauer Str. 31
26.11.18 RÜ, 19.30h: Die Linke/Liste Solidarität, Hügelstr. 11. www.liste-solidaritaet.de/
27.11.18 RÜ-Haßloch, 19:30h: BI gg. Flughafenausbau, im Brauhaus, An der Wied 1

 

*** Hinweise/Vorschau Kreis GG ***

13.11.18 RÜ: Film: Die göttliche Ordnung, im Rind, Mainstr. 11 www.kreisgg.de/
19.11.18 GG, 14h: Sitzung des Kreistages, Wilhelm-Seipp-Str. 4 https://kreisgg.more-rubin1.de/
19.11.18 Gustavsburg: 18/19 Der Krieg nach dem Krieg www.burglichtspiele-gustavsburg.com/
26.11.18 Gustavsburg: Kino: Der Staat gegen Fritz Bauer www.burglichtspiele-gustavsburg.com/

 

*** Veranstaltungen in der Region ***

13.11.18 Darmstadt, 19:30 Uhr: "Ja, damals, im November '18", Kulturprogramm mit Erich Schaffner, im Theater im Pädagog, Pädagogstr. 5. www.politnetz-darmstadt.de/
(Auch am 30.11.18 in Egelsbach, Naturfreundehaus www.naturfreunde-egelsbach-erzhausen.de/)

 

14.11.18 Frankfurt, 19 Uhr: "Aktiver Schallschutz - Gegenwart und Zukunftsprognosen", Podiumsdiskussion, in der Evang. Akademie, Römerberg 9. www.frankfurt.de/

 

19.11.18 Frankfurt, 19.30 Uhr: „Sparen in Hessen = marode Infrastruktur, klamme Kommunen ... Gibt es Alternativen?“, Referent: Dr. Kai Eicker-Wolf, Referent für wirtschafts- und finanzpolitische Fragen beim DGB Hessen-Thüringen und der GEW Hessen, Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5
 

22.11.18 Wiesbaden, 19 Uhr: "Gescheiterte Globalisierung", Buchvorstellung mit Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt, im Haus an der Marktkirche, Schloßplatz 4. http://hessen.rosalux.de/

 

22.11.18 Frankfurt, 19 Uhr: "Weltmacht Auto - Strukturen und Entwicklungen in der globalen Automobilindustrie", mit Winfried Wolf, im Club Voltaire, Kl. Hochstr. 5. www.club-voltaire.de/

 

23.11.18 Darmstadt, 19:30 Uhr: "Vom Streik zur Revolution. Gewerkschaftlicher Widerstand gegen den 1. Weltkrieg", mit Ralf Hoffrogge, im DGB-Haus, Rheinstr. 50. www.politnetz-darmstadt.de/

 

*** Demos, Kundgebungen, Aktionen u. ä. ***

Montags F-Flughafen, 18h, Terminal 1 (B): Montagsdemos www.flughafen-bi.de/
17.11.18 MZ, 13h, Bhf: Seebrücke - Mainz zum sicheren Hafen machen www.dielinke-mz.de/

 

 

Veranstaltungstipp

VERANSTALTUNG

16. November 2017, 19:00 – 21:00 Uhr,
im Saal des Kulturcafés, Darmstädter Str. 31, Am Marktplatz, 64521 Groß-Gerau

Wie wir leben und wie wir leben wollen -
Soziale Entwicklungen und kommunale Sozialpolitik im Kreis Groß-Gerau
Das Forum Solidarische Politik im Kreis Groß-Gerau lädt, gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule und dem DGB-Ortsverband Groß-Gerau sowie der Katholischen Betriebsseelsorge und Arbeit und Leben (DGB/VHS) Südhessen, herzlich ein zu einem Informations- und Diskussionsabend.

Referentinnen sind:

  • Ulrike Cramer, Leiterin des Fachbereichs Soziale Sicherung und Jugend und Familie des Kreises Groß-Gerau. Sie wird die zentralen Ergebnisse des aktuellen Sozialdatenmonitors des Kreises vorstellen.

  • Dr. Christa Larsen, Geschäftsführerin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur in der Frankfurter Universität (IWAK). Sie wird diese Befunde kommentieren und ergänzen.

Der Abend wird vorbereitet von Christiane Böhm – Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.Offene Liste im Kreistag Groß-Gerau - sowie von Ulrike Cramer, Michael Müller-Puhlmann und Ingrid Reidt.

Der Eintritt ist frei. Für eine kleine Stärkung wird gesorgt.




 


Strompreis-EEG-Umlage 2013- warum steigt der Strompreis?

Sehen Sie den ersten Teil dieses Fernsehbeitrages

Christiane Böhm zum Haushalt des Kreises 2013

Eine ungehaltene Haushaltsrede

Wir haben unsere sämtlichen Haushaltsanträge in den Reißwolf geworfen, da sie unter dem Schutzschirm keine Chance haben. Beispielhaft nennen wir folgende Maßnahmen, die unsere Zustimmung nicht finden und von uns abgelehnt werden.

1. Erhöhung der Kreis- und Schulumlage 2. Ekc- Reduzierung Personal (von 4,5 auf 3), keine Zielstellungen, die auf die Erfüllung des Kreisziels orientieren, kaum Maßnahmen, die Wirkung entfalten. Es gibt keine flächendeckende Energieberatung (außer die extra anzufordernden Einzelberatungen der Verbraucherberatung), es ist notwendig auf die Möglichkeiten hinzuweisen, Förderprogramme aufzulegen, das Energiemanagement der kreiseigenen Räume zu verbessern, die Kommunen zu verbesserten Anstrengungen aufzufordern 3. KVHS – keine Kürzung des Zuschusses, weder auf 300000 noch auf 800000, dies bedeutet Angebotskürzung und Erhöhung der TN-Beiträge, diese wurden schon erhöht, was sich auf Menschen mit niedrigen Einkommen auswirkt, Synergieeffekte durch die Fusion mit der VHS Rüsselsheim können nie so hoch sein 4. Kultursensible Altenhilfe, das Thema wird schon ewig vor sich her geschoben, kann nur mit einem finanziellen Anschub entwickelt werden, in dem man ein Institut beauftragt ein Konzept mit den Migrantenorganisationen und den Pflegeeinrichtungen zu entwickeln 5. Einschränkung der beruflichen Beratung von Frauen nach der Familienphase durch das Frauenzentrum, bereits im letzten Jahr geschehen 6. Frühe Hilfen – es kann hilfreich sein, auch ehrenamtliche Kräfte einzubauen, allerdings sollte es möglich sein, alle Familien, die ein Kind bekommen mindestens einmal zu besuchen und danach mit denjenigen, die Bedarf haben weitere Termine abzusprechen 7. Keine Anstrengungen beim sozialen Wohnungsbau, Wohnungen und die zweite Miete werden zunehmend unbezahlbar, ein Grund dafür ist die geringe Quote des sozialen Wohnungsbaus, es fallen mehr Wohnungen aus der Bindung als dazu kommen. Der Kreis sieht sich hier als unzuständig, wir sehen aber seine Verantwortung mit privaten und öffentlichen Bauherren über die stärkere Nutzung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verhandeln. Schließlich werden die Landesmittel teilweise nicht genutzt. 8. Personaleinschränkungen, wie sie aktuell schon bei den Hausmeisterns stattfinden, die Stellen sind teilweise (2,5) nicht besetzt, so dass Leiharbeitsfirmen beschäftigt werden (das Jobcenter kann dann gleich die Löhne mit Alg II aufstocken) Kein Wunder, dass unserem Antrag auf Mindestlohn von 10 Euro nicht zugestimmt wurde. 9. Die Zielstellungen aus dem Integrationskonzept sehen wir teilweise nicht erreicht und finden sich nicht im Haushalt wieder, insb. die Beschäftigung von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund. 9. Reduzierung der Ausbildungsstellen auf fünf pro Jahr statt 10 Kritik an Haushaltskonsolidierungskonzept von Rödl und Partner Ein Gutachten für 200.000 Euro, das eine Einsparung von max. 5,4 Millionen im Jahr 2017 ergibt. – das Zehnfache wäre für den Schutzschirm erforderlich – hätte man sich sparen können. Es ist zwar die eine oder andere brauchbare Anregung dabei, wie beispielsweise vier Führungskräfte einzusparen oder die Stellen beim Allgemeinen Sozialdienst aufzustocken. Letzteres würde allerdings die CDU mit ihrem grandiosen Antrag der globalen Minderausgabe bei den Sozialausgaben und der Ablehnung aller neuen Stellen zunichte machen, obwohl sie in Person ihrer Landtagsabgeordneten den Beschluss im Jugendhilfeausschuss mitgetragen hat. Abzulehnen sind auf jeden Fall folgende Vorschläge: Dauerhafte Reduzierung der Ausbildungsplätze von 10 auf 5 Personalabbau bei Schulsekretär/innen um fast 16 Stellen Personalabbau (6,75 Stellen) und Leistungsverdichtung bei den Hausmeistern, jede Schule braucht einen Hausmeister, Kürzungen beim Zuschuss für die KVHS